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Die Kro­ne von Kertsch – Glanz aus Eu­ro­pas Früh­zeit

Die Kro­ne von Kertsch — Schät­ze aus Eu­ro­pas Früh­zeit
(Name der Ausstellung in der Originalsprache)

Im Neu­en Mu­se­um Ber­lin sind der­zeit au­ßer­ge­wöhn­li­che Schät­ze zu be­stau­nen: Die Son­der­aus­stel­lung „Die Kro­ne von Kertsch – Schät­ze aus Eu­ro­pas Früh­zeit“ prä­sen­tiert völ­ker­wan­de­rungs­zeit­li­chen Gold­schmuck vom Schwar­zen Meer, sil­ber­ne Ge­wand­span­gen und pracht­vol­le Gür­tel aus Grä­bern des frü­hen Mit­tel­al­ters. Die­se Kost­bar­kei­ten ge­hör­ten einst zur Samm­lung des Samm­lers Jo­han­nes von Dier­gardt, die nach über 80 Jah­ren erst­mals wie­der in Ber­lin ge­zeigt wird.

Ein be­son­de­res High­light ist das Dia­dem ei­ner vor­neh­men Da­me, das in ei­nem Grab in Kertsch, dem an­ti­ken Pan­ti­ka­pai­on auf der Krim, ge­fun­den wur­de. Die­se ein­zig­ar­ti­gen Ex­po­na­te er­öff­nen ei­nen fas­zi­nie­ren­den Blick auf die Um­bruchs­zeit zwi­schen An­ti­ke und Mit­tel­al­ter. Die Aus­stel­lung ent­stand in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Rö­misch-Ger­ma­ni­schen Mu­se­um Köln, des­sen Um­bau die tem­po­rä­re Rück­kehr der Samm­lung nach Ber­lin er­mög­licht. So lädt die Schau da­zu ein, eu­ro­päi­sche Ge­schich­te neu zu ent­de­cken und die Ver­bin­dun­gen über Re­gio­nen und Zeit­epo­chen hin­weg nach­zu­ver­fol­gen.

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